Neun Tage nach dem Start des Tauch-Abenteuers kam das Dive Durban Team im namensgebenden Durban an. Erster Stopp war das beim uShaka Marine World gelegene Happy Hippo Backpacker Hostel, wo das Team, bestehend aus Monica da Silva (Schweiz), Chris Desseigne (Frankreich, Réunion) und den ansässigen Tauchern Debbie Reynolds, Sifiso Mngoma und Thami Mabina, die Nacht verbrachte.

Nach einer stürmischen Nacht wurden sie am nächsten Tag von der Sonne begrüßt – perfekt für einen Tag im erstklassigen uShaka Aquarium. Dort konnte das Team Angesicht zu Angesicht einige der Meeresbewohner begrüßen, denen es bereits auf den Tauchgängen begegnete.

Anschließend nahm die Gruppe an einer geführten Tour durch die „Dangerous Creatures“ Ausstellung teil, wo eine Vielzahl an giftigen Schlangen, Fröschen, Spinnen und Echsen auf sie warteten. Bevor es dann zu den Pinguinen, Seelöwen und anderen Küstenbewohnern ging, denen die Expeditionsteilnehmer an der Ostküste nicht begegnen werden, war es Zeit für die berühmte Delfin-Show.

Angeführt von den Durban Green Corridor Touristenführern Sfiso und Thami, war der nächste Stopp das Beachwood Mangroven Reservat. Dieses liegt nur zehn Minuten vom Stadtzentrum entfernt und ist ohne Frage eines der verstecken Juwelen Durbans. Nicht nur wegen des artenreichen Ökosystems bestehend aus Mangroven, Krabben, Fischen und Vögeln, sondern auch aufgrund des wunderschönen Ausblicks von den Dünen auf das Moses Mabhida Stadion und die Strandpromenade.

Da am 18. Juli Nelson Mandela Day war, machte das Team an diesem Tag eine Tour durch das kulturträchtige Inanda, auch bekannt als „Wiege der Demokratie“, wandelte auf den Spuren Südafrikas Freiheitskämpfer und bekam einen Einblick in die traditionelle Zulu-Kultur. Obendrauf gab es am Ende noch einen spirituellen Spaziergang zu den Rastafari Höhlen inklusive einem tollen Ausblick auf den Umzinyathi Wasserfall.

Am darauffolgenden Tag war die Dive Durban Gruppe wieder auf dem Indischen Ozean unterwegs, wo sie mit Underwater World an einem der Riffe tauchte und ein kleineres Schiffswrack erkundete, welches erst vor kurzem entdeckt wurde. Vom im Hafen Durbans gelegenen Wilson’s Wharf direkt zu den nahegelegenen Tauchgründen zu starten war eine überraschende Erfahrung für die ortsfremden Taucher.

Den Nachmittag verbrachten die Taucher bei einer kulturellen Tour durch Isithumba nahe des Tals der Tausend Hügel. Anschließend ging es auf eine haarsträubende Fahrt durch die Berge und zum Mfula Bauernhaus, wo auch die Nacht verbracht wurde. Dieses rustikale Gehöft wurde 1947 erbaut und zwischenzeitlich renoviert.

Am Morgen ging es daraufhin sehr früh zurück nach Durban, um noch einen Tag bei einem gesunkenen Frachtkahn zu tauchen. Die Sicht war besser als am vorigen Tag und es gab zahlreiche Meeresbewohner zu bewundern, inklusive Feuerfische, Skorpionfische, Krebse, Kugelfische, Nacktkiemerschnecken und Segelflosser. Um diesen Tag abzurunden, ging es abends noch zum Nachtschnorcheln am Salt Rock, wo Garnelen, Krabben, Papageienfische, Schnecken, Grundeln und Korallen von den Unterwasserlampen erleuchtet wurden.

Nächster Halt: St. Lucia und Sodwana

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